Die Streu zurecht gemacht, den Dung hinaus geschafft,
Die Luken aufgesperrt beim ersten Morgenglühen.
Jetzt darf die Kato, die grobknochige, dicke Magd,
Sich auf den alten wackeligen Schemel setzen;
Die Schatten drücken schwer, die Stalllaterne blakt,
Den Nacken deckt ihr ein zerschlissenes Tuch, ein Fetzen.
Im Holzschuh stecken ihre Füße nackt und bloß,
Ein grober, harter Lederschurz bedeckt die Lenden,
Die Beine breit gespreizt hält sie auf ihrem Schoß
Den Eimer, und den Euter streicht mit beiden Händen