Sie auf und nieder flink, ein Strahl spritzt blendend weiß

Ins zinnerne Gefäß, und Blase perlt an Blase,

Wie von Ranunkeln steigt der Duft berauschend heiß

Empor, behaglich schlürft ihn Katos breite Nase.

Beim ersten Dämmerschein und wenn der Tag verglimmt,

Wenn er im Mittag steht, sitzt Kato bei den Kühen,

Das ist ihr Amt, sie melkt. Ihr leerer Blick verschwimmt,

Sie träumt von ihrem Schatz, die roten Wangen glühen.

Der Müllerbursche ist’s, ein Junge, der’s versteht,

Ein derber, großer Kerl, so einer von den dreisten,