Er paßt ihr immer auf, wenn sie zur Mühle geht,
Und schmatzt sie gründlich ab, sie weiß, er kann was leisten.
Doch ihre Kühe halten sie zurück im Stall,
Zehn, zwanzig, dreißig, die im Fette alle glänzen,
Sie recken ihre breiten Kruppen, straff und prall,
Die glatten Flanken peitschen sie mit langen Schwänzen.
Sind sie gepflegt? nichts leuchtet heller, als ihr Fell!
Und stark? an denen geht das Futter nicht verloren!
Das Wasser peitscht im Trog ihr Hauch, wie Sturm den Quell,
Mit ihren Hörnern können sie ein Brett durchbohren.