Und jeder Bissen wird zermalmt, das Maul verschlingt
Den Klee, die Esparsette, Rüben, Kleie, Möhren,
Der Hals ist langgestreckt, ein lautes Schnaufen dringt
Zufrieden aus der Brust, behaglich anzuhören.
Wenn Kato mit den Schwielenhänden Rüben schabt,
Dann stoßen sie den Korb, wie um die Magd zu necken;
Das trockne Heu, das auf dem Boden lagert, labt
Sie schon, wenn durch das Loch dort oben sie’s entdecken.
Aus Fachwerk ist der Stall. Gar seltsam drollig reckt
Auf seinem hohen Stuhl das alte Dach die Glieder,