Schwer sitzt es da, mit Stroh und Binsen eingedeckt,
Tief hangen die zerzausten Flügel seitwärts nieder.
Die Sonne fällt von oben durch das Bodenloch,
Sie wärmt das Vieh im Stand mit ihren Feuerduschen,
Die letzten Strahlen hauchen auf die Riste noch
Den leisen Rosaton, wenn sie vorüber huschen.
Doch drin im Stalle steigt ein Nebel feucht und warm
Vom Dung und von der Streu empor und von den Raufen,
Es qualmt der Mist, im heißen Dampfe summt ein Schwarm
Von großen Fliegen um den hochgetürmten Haufen.