Das ist das Reich, wo die vierschrötige Kato haust,

Fern von des Bauern Zorn und von des Pfarrers Predigt,

Wo auf dem Heu der Müllerbursch sie zwackt und zaust,

Wo er sie herzt, nachdem das Tagewerk erledigt.

Verschlafen träumt der Stall, geschlossen ist das Tor,

Der Nacht, die schweigend sie umgibt, gebührt Vertrauen;

Kein Laut schlägt jetzt an des verliebten Pärchens Ohr,

Als einer wachen Kuh Geschmatz beim Wiederkauen.

Des Mönches Tod

DDes alten Mönches Stündlein schlägt. O Herr, erbarm