Wie er verzweiflungsvoll und jammernd näher schreitet,

Wie er sich dehnt, wie er im Flug sich streckt und weitet,

Wie er am Horizont verschwindet und verhaucht!

Sein Röcheln mißt die Zeit im Gleichmaß der Sekunden,

Ein kleiner, dünner Ton, der klagend weiter schwingt;

Der matte Widerhall, der durch die Lüfte hinkt,

Erzählt verzagt vom Schmerze trüber Dämmerstunden.

Kein Netz fängt diesen Schall, der träg vorüber zieht,

Dies unermüdliche, gedehnte Abschiedsläuten!

Wer ihn auch immer hört, weiß diesen Klang zu deuten,