Der Berg sich, einem schwarzen Riesenbild von Stein

Vergleichbar sind die großen, feierlichen Linien.

Die Sonne, die sich neigt, umkränzt mit Strahlenpracht

Die Stirn, ein Feuer loht von Bronze und Karfunkel,

Und dieses goldene Geschmeide, das im Dunkel

Den reichen Glanz verschwendet, lockt aus tiefem Schacht

Die Schatten grauser, rätselhafter Göttersage,

Erinnerung versunkner Zeiten, die erstarrt

Auf ungeheurer Genien Werden einst geharrt,

Aus deren Blick Äonen ihrer Schöpfungstage