Ins Leere schaun. Der Berg beherrscht den Raum, die Last

Ruht wuchtig auf dem Wald, bedrückt das Blachgefilde;

Das Haupt hebt sich vom Platz, nach seinem Spiegelbilde

Umzuckt vom Wetterstrahl zu spähen im Morast.

Und wenn die Täler, wenn des Waldes Wipfel schwinden,

Wenn mit dem Nebel dieses Abends Klagelied

Nach oben trauernd steigt, erwacht der Traum und sieht

Das Opfer sich im Qualm der roten Flamme winden.

Unkraut

DDer Aberwitz sproßt wie das Kraut der tauben Nessel