Die unerbittlich uns verkündet

An hellen und an dunkeln Tagen,

Daß ewig sie enteilt und schwindet.

Sie wandelt stumm auf Deinem Pfade,

Doch nie wird sie Dein Blick erreichen,

Wenn neben Dir sie am Gestade

Den Mondschein pflückt aus stillen Teichen.

Vor der Prägung

WWo sich die Wege kreuzen im Walde, bei der Nacht,

Im Sturm mit meinem Schatten, bei der Nacht,