Der Asche meiner Jahre müd und meiner Herde

Hab dessen was das Schicksal bringen werde

Ich nachgedacht.

Das sind die Wege, die mir offen stehn

Zum Tage. Wenn ich will, kann ich noch immer jetzt

Weiter gehn

Zum Land, zum fernen Meer, nach meinem Traume spähn

Und Sonnen sehn,

Bis dann des Todes weiche, geduldige Hand zuletzt

Mein Auge schließt und still darauf seines Friedens Siegel setzt.