Du Weg der Einsamkeit in hohen Eichenhainen,

Den Müden peinigst Du mit spitzen Steinen,

Wo er auch schreitet, wo er ruht,

Benetzt versunkene Zeit den Pfad mit ihrem Blut.

Der Schritt wird schwer,

Im Sturme höre ich die stolzen Wipfel weinen

Und kann nicht mehr.

Du Weg der Birken, wo die trocknen Blätter wehen,

Durch Bäume führst Du, bleich wie deiner Pilger Schande,

Die keuchend durch den zähen Schlamm, durch Pfützen