Zusammen gehen

Und schmerzgebeugt sich vor den Blicken des Gefährten schützen.

Du Weg, der durch den Kot sich windet,

Durch Laub, darin der Wind flüsternd verschwindet;

Im grauen Dämmerlicht staut sich an deinem Ende

Aus Mondenschein und Frost der silberne Morast,

Stumm reicht das Einerlei die Hände

Dem trüben Gast.

Du trauter Weg der Eschen gehst durch leichten Sand,

Die Spur verweht der Wind, ach, er verwischt jeden Strebens