Doch die Schneekönigin gab es nicht auf, Mutter und Kind in ihre Gewalt zu bekommen, sie begann mit ihren weißen Fräuleins zu singen, das klang lockend und sehnsuchtsvoll.

Die arme Frau hörte ganz deutlich die Worte, die die Königin mit ihren Dienerinnen sang:

„Walle, walle, Schleier weiß,

Flocke, Flocke, falle du,

Hüllt die Erd’ in Schnee und Eis,

Deckt die jungen Saaten zu!

Walle, walle weißer Schnee,

Flocke auf Flocke fall’ herab,

Tut es auch den Blüten weh,

Sterben auch die Blätter ab!