Besonders schön nahm sich zuletzt die Moral, die Nutzanwendung aus. Sie war ganz aus den Zeiten des Meister Rothnas in Nürnberg († Anno Domini 1352,) genommen und hätte auch ganz wohl in die Liedersammlung eines sichern nasenlosen Poeten — dieser Poete lebt heutigen Tag’s in Wien — gepaßt.

Das Lied hatte man wohl bis hinauf gehört; aber die sublimen Discourse, welche hier unten geführt wurden — vernahm, außer den zwei Glückseligen, welche dieselben führten, Niemand.

„Und so säßen wir denn wieder beisammen....“ begann der Jäger, der mit aufgestreiftem Hemdärmel (die Edlen saßen im Hemde bei diesem anstrengenden Geschäft,) seine Kanne emporhob: „Und so könnt’ ich denn wieder aus vollem Herzen rufen: Auf Dein Wohlsein, mein Jüngelchen, Hurrah!“

„Hurrah!“ rief auch Edmund mit erhobener Kanne — — seine Stimme war bereits sehr klar und metallisch geworden.

„Möge der Himmel,“ schrie Wollheim, „Dich zu einem eben solchen Manne machen, wie ich bin, mein Junge! Besseres kann ich Dir nicht wünschen, Hurrah!“

„Hurrah! — Hussah!“

„Ich habe nur gerufen Hurrah! und nicht Hussah! — Achtung auf den Ruf des Meisters! — Hurrah!“

„Hurrah! Zehntausend Mal Hurrah!“

„Blos ein Mal: Hurrah! mein Jüngelchen; blos ein Mal!“