Herr von Porgenau war übrigens nicht ganz mit diesen Leuten zu vergleichen. Jene lachen nur vor oder während ihres Witzes — — er aber lachte auch nach demselben.

„Ah! Ah!“ rief er dem General in’s Gesicht und schien dabei vor Lust und Vergnügen umzukommen: „Sie theilen diesen Platz mit ihrem Schwiegersohne, guter Randow! — Sie haben ihm also einen Theil ihrer Besitzungen übergeben....“

Um dem alten Narren eine Freude zu machen, lachte der General über diesen schauderhaften Einfall mit; Alexander aber warf ihm einen durchbohrenden Blick zu, der so viel sagte, als: „Packen Sie sich, alter Dummkopf!“

„Guter Gott!“ fing Porgenau an, als er sich von seiner Heiterkeit wieder erholt hatte: „Wie sehen sie d’rein, lieber Graf von A—x? Das ist nicht die Miene eines jungen Ehemannes.... das ist, hahaha! hahaha! hahaha! — vielmehr die Miene eines jungen Wehemannes!“

Ueber dieses Wortspiel konnte nicht einmal der heute so dienstfertige General lachen, was Herrn von Porgenau gar sehr verdroß. Er regalierte sich also zuvörderst durch eigenes Gelächter — und sodann sann er auf einen neuen Witz, der, wie er sich vornahm, Alles besiegen würde, was bisher in diesem Fache geleistet worden war.

„Finden Sie — hahaha! Finden Sie, hahaha!“ begann er: „finden Sie nicht, daß, hahaha! hahaha!“

Er konnte vor Selbstvergnügen kaum fortkommen.

„Finden Sie nicht, meine Herren — daß heute ein, hahaha! — sehr schöner Tag ist? hahaha!“

„Gewiß — ein schöner Tag,“ bestätigte der General.