Und ich wandre im schneeigen Licht vormitternächtigen Schlafs

Lämmerumtanzt zu den äußersten Küsten der Seele.

Überm veilchenfarbigen Segel am Fährenrand

Dehnt sich im Sternengewoge das Meer der Unendlichkeit.

Meine Harfe am schäumenden Kiel erbraust in die Nacht.

Eure Hände, Geliebten, die einst ihr wart,

Mischen sich still in atmender Saiten Geflecht.

Nachtviolengeranke, so flicht sich der Sang um das Boot

Und mich besitzt die Gemeinschaft der Erdeentschwerten.

Aber schon dringen vom anderen Ufer Geräusche, erwacht,