»Nein, der Pascha.«

»Ich verstehe dich nicht.«

»So sehen Sie dorthin.«

Durch die offene Thür schwebte heiter lächelnd Czinna, das Zigeunermädchen, herein, sie hatte ein nettes Spitzenhemd an und ein schwarzgetupftes Tuch: das Festgewand der Erzsike. Der alte Lestyák taumelte zurück.

»Eine feste Burg ist unser Gott!« schrie der Alte entsetzt und kalte Schweißtropfen traten ihm auf die Stirn. »Das Zigeunermädchen! Von dannen, du Gespenst!«

»Es ist ja kein Gespenst, mein lieber Vater, sondern sie selbst.«

»Hole mich der Teufel, wenn ich es glaube.«

Man hörte ein Klopfen an der Thür, nicht als ob der Teufel auf den Lockruf gekommen wäre. Gewiß nicht. Der Senator Máté Pußta trat ein in Begleitung Paul Feketes und Gáspár Permetes.

»Gott zum Gruß! Nehmen Sie Platz bei uns. Was bringen die Herren?«

»Uns sendet die Versammlung vor das Angesicht Euer Wohlgeboren.«