Fig. 1144.

Phylloceras ptychoicum Quenst. sp. Tithon. Stramberg.

Phylloceras Sueß (Fig. [1142]-[1144]). Ungenabelt oder mit engem Nabel, glatt, mit feinen Querstreifen oder schwachen Querfalten. Einschnürungen nicht selten vorhanden. Loben und Sättel zahlreich, mindestens 6-9 auf den Seiten. Sehr häufig im mittleren und oberen Lias, im Dogger, Malm und der unteren Kreide aller Weltteile; namentlich in Ablagerungen von alpiner Facies verbreitet. Die ältesten Arten im untersten Lias (Planorbis-Schichten).

Fig. 1145.

Rhacophyllites neojurensis Quenst. sp. Keuper. Hallstadt.

Rhacophyllites Zittel (Fig. [1145], [1146]). Scheibenförmig, weit genabelt. Sättel diphyllisch oder triphyllisch, weniger zahlreich als bei Phylloceras, die Hilfsloben schräg abfallend. Ob. Trias der Alpen (R. neojurensis Quenst. sp., R. debilis Hauer sp.). Lias und Jura. R. Mimatensis, R. tortisulcatus d'Orb.

11. Familie. Lytoceratidae. Neumayr emend. Zittel.
(Lineati Quenst., Fimbriati d'Orb.).