Cephalogale Jourdan. 23 M. M1 gerundet, dreieckig, M2 schräg oval. P klein. Untere M mit großem Trigonid und kurzem, schneidendem Hypoconid. Lange, schlanke Metapodien. Oligocän. Phosphorite von Quercy, Untermiocän, St. Gérand le Puy.

Dinocyon Jourdan. Zum Teil schon von Bärengröße. Obermiocän Sansan (Gers), Steiermark. D. göriachensis Toula. La Grive St. Alban. D. Thenardi Jourdan. Im Unterpliocän Frohnstetten, Eppelsheim?

Hemicyon Lartet. P4 mit weit zurückstehendem Innenhöcker. M wie bei Cephalogale. Zehen digitigrad. Obermiocän. Sansan.

Cynodon Aymard. (Figur [555].) P klein, mit Ausnahme des mit großem Innenhöcker versehenen P4. Obere M wenig breiter als lang. Metaconulus fast ebenso stark wie Protocon. Talonid der unteren M ziemlich groß, grubig. Hand und Fuß mit gespreizter Zehenstellung. Oligocän. Phosphorite von Quercy. C. leptorhynchus Filh. sp. Ronzon. Ulm. C. velaunus Aymard.

Paracynodon Schlosser. Schmelz stark gerunzelt. Oligocän. Ulm. P. vulpinus Schlosser.

Pachycynodon Schlosser. Unterkiefer sehr hoch. P klein. P4 mit sehr großem, weit zurückstehendem Innenzacken. Obere M oblong, untere M mit sehr großem grubigem Talonid. Oligocän. Bohnerze von Schwaben und Phosphorite von Quercy. P. crassirostris Filhol sp.

Fig. 555.

Cynodon leptorhynchus Filhol sp. Phosphorite. Mouillac. Quercy. A rechter Oberkiefer von unten. B linker Unterkiefer von innen. (nat. Gr.)