»Gleichwie etwa, o Herr, ein Juwel, ein Edelstein, von reinem Wasser, achteckig, wohlbearbeitet, auf lichter Decke liegend leuchtet und funkelt und strahlt, ebenso glänzend ist die Seele, nach dem Tode genesen.«[125]

»Was meinst du wohl, Udāyī: ein Juwel, ein Edelstein, der von reinem Wasser, achteckig, wohlbearbeitet ist, auf lichter Decke liegend leuchtet und funkelt und strahlt, oder aber ein Glühwurm, ein Leuchtkäfer[126] in dunkler, finsterer Nacht: wer von den beiden hat größeren und helleren Glanz?«

»Ein Glühwurm, o Herr, in dunkler, finsterer Nacht, ein Leuchtkäfer, dieser von beiden hat da größeren und helleren Glanz.«

»Was meinst du wohl, Udāyī: ein Glühwurm in dunkler, finsterer Nacht, ein Leuchtkäfer, oder aber eine Oellampe in dunkler, finsterer Nacht: wer von den beiden hat größeren und helleren Glanz?«

»Eine Oellampe, o Herr, in dunkler, finsterer Nacht, diese von beiden hat da größeren und helleren Glanz.«

»Was meinst du wohl, Udāyī: eine Oellampe in dunkler, finsterer Nacht, oder aber eine mächtige Fackel in dunkler, finsterer Nacht: wer von den beiden hat größeren und helleren Glanz?«

{357} »Eine mächtige Fackel, o Herr, in dunkler, finsterer Nacht, diese von beiden hat da größeren und helleren Glanz.«

»Was meinst du wohl, Udāyī: eine mächtige Fackel in dunkler, finsterer Nacht, oder aber der Morgenstern in dämmernder Frühe, wann die Wolken und Nebel verzogen und verschwunden sind: wer von den beiden hat größeren und helleren Glanz?«

»Der Morgenstern, o Herr, in dämmernder Frühe, wann die Wolken und Nebel verzogen und verschwunden sind, dieser von beiden hat da größeren und helleren Glanz.«

»Was meinst du wohl, Udāyī: der Morgenstern in dämmernder Frühe, wann die Wolken und Nebel verzogen und verschwunden sind, oder aber am Feiertage im halben Monat, wann die Wolken und Nebel verzogen und verschwunden sind, unbeschränkt um Mitternacht der Mond: wer von den beiden hat größeren und helleren Glanz?«