»Wenn du, Hausvater, thun wolltest was ich rathe, so würdest du diesen Haufen von Gold und Geschmeide auf Wagen laden und hinausfahren und mitten in den Strom der Gangesfluthen versenken lassen: und warum das? Du wirst ja, Hausvater, Wehe, Jammer, Leiden, Gram und Verzweiflung daran erfahren.«

Da stürzten des ehrwürdigen Raṭṭhapālo frühere Frauen vor ihm nieder, und jede umfing seine Füße, und sie sprachen zu ihm:

»Was mögen das nur, edler Gemahl, für Huldinen sein, um die du Kasteiung übst?«

»Nicht üben wir, o Schwestern, Kasteiung um Huldinen.«

»Schwestern hat uns der edle Gemahl, Raṭṭhapālo genannt!« schrien sie und fielen da bewusstlos zu Boden.

Und nun wandte sich der ehrwürdige Raṭṭhapālo also an seinen Vater:

»Soll, Hausvater, Atzung gereicht werden, so reiche sie: {396} lass’ uns nicht länger quälen.«

»Bediene dich, Raṭṭhapālo, bereit ist das Mahl.«

Und des ehrwürdigen Raṭṭhapālo Vater bediente und versorgte eigenhändig den ehrwürdigen Raṭṭhapālo mit ausgewählter fester und flüssiger Speise.

Nachdem nun der ehrwürdige Raṭṭhapālo gespeist und das Mahl beendet hatte, ließ er, schon erhoben, folgende Weise verlauten: