Ist höchster Herr bei Gott und Mensch.‹

Das aber ist da, Mahānāmo, ein Spruch, den Brahmā, der ewige Jüngling, recht gesungen, nicht unrecht gesungen, recht gesprochen, nicht unrecht gesprochen hat, der sinnig ist, nicht unsinnig, dem der Erhabene zugestimmt hat.«

Und der Erhabene stand nun auf und wandte sich also an den ehrwürdigen Ānando:

»Gut, gut, Ānando, gut hast du, Ānando, den Sakyern von Kapilavatthu die ›Schritte des Kämpfers‹ gezeigt.«

{359}Also hatte der ehrwürdige Ānando gesprochen, und der Meister es gebilligt. Zufrieden freuten sich jene Sakyer von Kapilavatthu über das Wort des ehrwürdigen Ānando.[10]

54.

Sechster Theil

Vierte Rede

POTALIYO

Das hab’ ich gehört. Zu einer Zeit weilte der Erhabene im Lande der Aṉguttarāper, bei Āpaṇam, einer Burg im Gebiete der Aṉguttarāper. Und der Erhabene, zeitig gerüstet, nahm Mantel und Schaale und ging nach Āpaṇam um Almosenspeise. Und als der Erhabene, von Haus zu Haus tretend, Almosen erhalten, kehrte er zurück, nahm das Mahl ein und begab sich dann in ein nahe gelegenes Waldgehölz, für den Tag. Im Inneren dieses Waldgehölzes setzte sich der Erhabene am Fuß eines Baumes nieder, bis gegen Sonnenuntergang da zu verweilen.