Und auch Potaliyo der Hausvater kam, in einen weiten Obermantel gehüllt, versehn mit Schirm und Sandalen, auf einem Spaziergange lustwandelnd, nach dem Waldgehölze. Und er trat in das Waldgehölz ein und kam dorthin wo der Erhabene weilte. Dort angelangt tauschte er mit dem Erhabenen höflichen Gruß und freundliche, denkwürdige Worte und stellte sich seitwärts hin. Und an Potaliyo den Hausvater, der seitwärts stand, wandte sich der Erhabene also:
»Man kann sich da, Hausvater, hinsetzen: wenn du willst sitz’ nieder.«
Also angeredet dachte Potaliyo der Hausvater bei sich: ›Hausvater hat mich der Asket Gotamo genannt!‹ Und verstimmt und missmuthig schwieg er still.
Und zum zweiten Mal wandte sich der Erhabene also an Potaliyo den Hausvater:
»Man kann sich da, Hausvater, hinsetzen: wenn du willst sitz’ nieder.«
Und zum zweiten Mal dachte Potaliyo der Hausvater bei sich: ›Hausvater hat mich der Asket Gotamo genannt!‹ Und verstimmt und missmuthig schwieg er still.
Und zum dritten Mal wandte sich der Erhabene also an Potaliyo den Hausvater:
»Man kann sich da, Hausvater, hinsetzen: wenn du willst sitz’ nieder.«
Und zum dritten Mal dachte Potaliyo der Hausvater bei sich: ›Hausvater hat mich der Asket Gotamo genannt!‹ Und verstimmt und missmuthig sprach er also zum Erhabenen:
{360}»Das kommt dir, o Gotamo, nicht zu, das steht dir nicht zu, dass du mich mit dem Worte Hausvater angehst!«