Nirastaviṣayāsaṉgaṃ

sannirudhya mano hṛdi

yadāyātyamanī bhāvas,

tadā tat paramaṃ padam.

[170] nevasaññānāsaññāyatanam. Cf. den berühmten Nāsadāsīnno -Hymnus, Ṛgvedas X, 129; und Tripurātāpinyupaniṣat 5, v. 6:

Naiva cintyaṃ na cācintyaṃ

na cintyaṃ cintyam eva ca:

pakṣapātavinirmuktam

brahma sampadyate dhruvam.

[171] Vergl. das urverwandte schöne Mythologem vom belebenden Morgenthau, im Vafthrúdhnismál v. 45.[172] Vergl. Lieder der Mönche S. 358 Anm. 3.[173] Zu ayaṃ dhammo... atakkāvacaro cf. idam... apratarkyam aprakāśyam: Subālopaniṣadi 3.[174] Der Name Sahampati lässt verschiedene Deutung zu. Vergl. das Intermezzo im Kevaṭṭasuttantam, Buddhistische Anthologie p. 97–98; und auf der anderen Seite die recht ansprechende Etymegorie von √sah, sahas in einem jātakam des Saṃyuttakanikāyo, vol. V. p. 233. In vergangenen Aeonen, als Kassapo der Meister war, erzählt da Brahmā von sich, sei er ein machtvoller Jünger, sahako bhikkhu, gewesen: darum sei er jetzt ein mächtiger Herr, saham pati, geworden. — Die Art eines Brahmā wird, je nach Umständen, als verschieden angegeben: siehe die 90. Rede, gegen Ende. — Gotamos Zaudern und Sahampatis Angst und Anliegen und die verwandten wunderbaren Vorgänge überhaupt sind von ROBERT L’ORANGE als apokryph erkannt worden, gehören spezifisch der Mahāvaggo-Mahāvastu -Legende an. Wie rathlos willkürlich diese letztere den zwar sekundären, verhältnissmäßig aber weit älteren, ihr daher stellenweise unverständlichen Pāli-Text oft behandelt hat, und dies bei sonst oft sehr schöner, vollkommen getreuer Uebersetzung, zeige als typisches Beispiel der im Mahāvastu vol. III. p. 319 aus der obigen Rede versaṃskṛtisierte Spruch. Cf. Anm. 144.[175] Vergl. Chāndogyopaniṣat IV, 14, 3: Yathā puṣkarapalāśa āpo na śliṣyante, evam evaṃvidi p[a]paṃ karma na śliṣyata iti.