Es handelt sich hier offenbar um die Wahrsagung aus den Regen, welche als Brechomantie noch heute in der Türkei eine große Rolle spielt.
„3. Von den Sternwarten der Stadt.“
Die Überschrift des vierten Kapitels ist schwer verständlich; es scheint von der Deutung des Gesanges oder Geschreis, des Erscheinens und des Fluges „der Vögel des Himmels, der Gewässer und der Erde“ gehandelt zu haben. Den diesbezüglichen Beobachtungen scheint man besonders dann eine große Wichtigkeit beigelegt zu haben, wenn sie „in der Stadt und den Straßen derselben“ gemacht wurden.
„6. Zinnober ist über der Flamme verbrannt.“
„7. Wird das Aussehen eines Hauses alterthümlich, so ist dies für die Bewohner des Hauses ein verhängnißvolles Zeichen.“
Über diese sogenannte Ökoskopie schrieb bei den Griechen ein gewisser Xenokrates, und auch der heilige Basilius spricht in seinen Schriften darüber.
„13. Ein Traum von hellem Schein, das Land in Feuer, – ein Traum von hellem Schein, die Stadt in Flammen.“
„14. Ein Seedrache mit den Vögeln des Himmels . . .“
Aus den astrologischen Kapitelüberschriften sind folgende hervorzuheben.
„3. Der Venusstern erhebt sich bei Tagesanbruch . . .“