Halef war bereits vorausgegangen; ich folgte jetzt nach und streckte mich, in meiner Wohnung angekommen, auf den Diwan, um mir das heutige Erlebnis zurecht zu legen. Dies sollte mir aber nicht gelingen, denn bereits nach kurzer Zeit trat mein Wirt zu mir herein.
»Sallam aaleïkum.«
»Aaleïkum.«
»Effendi, ich komme, um deine Erlaubnis zu holen.«
»Wozu?«
»Es ist ein fremder Sihdi zu mir gekommen und hat mich um eine Wohnung gebeten, die ich ihm auch gegeben habe.«
»Wo liegt diese Wohnung?«
»Droben.«
»So stört mich der Mann ja gar nicht. Thue, was dir beliebt, Scheik.«
»Aber dein Kopf hat viel zu denken, und er hat einen Diener, der sehr viel zu pfeifen und zu singen scheint.«