»Wie viel brauchst du?« fragte er mich.

Ich prüfte die Menge des Wassers und wies dann auf ein leeres Gefäß.

»Diesen Krug dreimal voll.«

»Und Zucker?«

»Noch einmal so viel.«

»Und Essig?«

»Vielleicht den zehnten Teil.«

»Habt ihr’s gehört, ihr Scheusale? Packt euch!«

Sie eilten hinaus und brachten bald die Ingredienzien. Ich ließ die Rosinen waschen und that dann alles in das kochende Wasser. Ein abendländischer Champagnerfabrikant hätte meine Brauerei belacht, ich aber hatte keine Zeit und mußte die Sache so kurz wie möglich machen, um das chemische Gedächtnis des edlen Pascha nicht mit allzu vielen Prozeduren zu beschweren.

»Nun in die Apotheke!« bat ich ihn.