»Das wirst du nachher thun. Vorwärts!«
Er versuchte, sich von meinem Griffe zu befreien.
»Mit welchem Rechte sprichst du in dieser Weise zu mir?«
»Mit dem Rechte des Mißtrauens.«
»Ebenso könnte ich dir mißtrauen!«
»Natürlich! Ich bitte dich, es zu thun. Dann führst du mich in das Dorf, und es wird sich zeigen, wer ich bin.«
»Gehe, wohin es dir beliebt!«
»Das thue ich auch; aber du wirst mich begleiten.«
Sein Blick hing an meinem Gürtel; er bemerkte, daß ich keine Waffe bei mir trug, und ich sah es ihm an, daß er im Begriffe stehe, nach seinem Messer zu greifen. Dies konnte mich aber nicht irre machen; darum hielt ich sein Handgelenk nur fester und gab ihm einen scharfen Ruck, der ihn zwang, aus dem Busch heraus in das Freie zu treten.
»Was wagest du?« blitzte er mich an.