»Gar nichts. Du gehst mit mir; tschapuk – sofort!«

»Laß meine Hand los, sonst – – –!«

»Was sonst?«

»Brauche ich Gewalt!«

»Brauche sie!«

»Da – – –!«

Er zog das Messer und stieß nach mir; ich aber griff von unten herauf und faßte nun auch seine zweite Hand.

»Schade um dich; denn du scheinst kein Feigling zu sein!«

Ich drückte ihm die Hand, daß er das Messer fallen ließ, hob dasselbe schnell auf und faßte ihn bei der Jacke.

»Nun vorwärts, sonst – –! Hier nimm meine Wäsche auf und trage sie!«