Er horchte überrascht auf.

„Um Emmas willen?” fragte er.

„Ja.”

„Wie meinen Sie das? Haben Sie Absichten auf sie? Wollen Sie sie etwa heiraten?”

„Allerdings.”

„Alle Wetter! Davon weiß ich kein Wort! Das ist aber doch wohl nur Ihre Absicht! Was sagt denn sie dazu?”

„Sie ist einverstanden.”

Da sprang er von dem Stuhle auf, wurde tiefrot im Gesicht und rief aus:

„Daraus wird nichts, nichts, nichts! Meine Tochter ist nicht dazu geboren und nicht dazu erzogen, daß sie sich mit einem armen Teufel durch das Leben schindet! Die kann andere Männer kriegen. Die soll mir keinen Schriftsteller heiraten, der, wenn es gut geht, nur von seiner Berühmtheit und nur vom Hunger lebt!”

„Denken Sie dabei etwa auch mit an meine Vorstrafen?” fragte ich. „Das würde ich gelten lassen!”