„Ich werde“, sagte er fest und beiläufig, „dann eigene Segler ausrüsten — — — auf jede Gefahr.“

Er zeigte durch das Fenster nach dem Meer. Der Abend hatte das Glas dunkel-silbern gemacht, und sein Kopf schwamm schwer wie auf Pergament gemalt in der Füllung.

Las Casas lächelte leis, und seine Stimme bebte ein wenig in Geringschätzung, indem er erhabenen Erfolg wünschte und die Treppen hinunterstieg, aus denen die Dämmerung ihm entgegenschwoll.

Er eilte nach einem Palast, der in zwei Gärten lag, und ließ sich nieder und wartete, bis man ihn gemeldet hatte. Darauf erhob er sich. Es war kühler geworden.

Ein Stern blinkte über der Mauer.

Die Zofe ging vor ihm über den bläulichen Kies. Sie kamen über ein Boskett, und dann blieb sie stehen und öffnete eine Tür.

Las Casas trat aus dem Garten in einen Pavillon und schritt durch ein Boudoir in ein helles Zimmer, in dessen Mitte das Bett stand. Ein weißer Arm streckte sich ihm entgegen, von dem ein weiter Ärmel zurückfiel. Er stürzte darauf und küßte ihn. Er fiel auf die Knie und legte seinen Kopf neben den der Frau und seine Wangen brannten nach ihren hinüber und machten sie rot, obwohl sie sich nicht berührten.

„Sie haben die Erlaubnis . . .?“

„Ich habe sie . . .“ und seine Hände fuhren nach ihren Hüften und zuckten rasch zurück. „Ich fahre heute nacht . . .“

Sie schnellte auf: „Nein — — — morgen!“