„Germaine . . . . . . Renée . . . . . . Duse . . . . . .“ riet er, der das Französische wundervoll beherrschte.

Sie schüttelte den Kopf:

„Nenne mich!“

„To,“ sagte er.

Sie lachte leis.

Er, der jede ihrer Bewegungen gierig einsog, berauschte sich langsam an ihrem Gesicht. Er badete darin, sie ließ es seinem bewundernden Blick, ohne Verwirrung. Seine Verehrung war zu deutlich, zu unbefangen, als daß sie ihr nicht gefiel als Frau.

Während er sie genoß mit den Blicken, sprach er ihr von Europa, von Gärten mit Musik und Sälen, sein Auge war nicht ganz sicher diese Zeit. Ein Boy servierte ihnen auf Porzellan und Silber gebackene Teeblätter. Unmerklich abschwenkend, kam er aufs Nahe, hob die Hand und zeigte die Landschaft, er redete von Büchern und Elfenbein, seine Finger prahlten, damit ihr Auge sich bestürze.

Sie gähnte und sah ihn an.

Einen Augenblick wurde seine Pupille hart. Dann wurde er weich, sein Tonfall kam zu ihr fragend, verehrend, aus großer Entfernung. Er sagte verwunderliche Dinge, damit sie ihn belehre. Spielend mit seiner Unkenntnis, gab er sich als Kind, den Mund umzogen von unbefangenen Gefühlen.

Indem er sich so preisgab, hielt er dem Rätselhaften stand, das ihn an ihrem Gesicht verstörte.