Der Elefant stürmte gegen den Norden, das Kloster verlassend. Wind wühlte durch ihr Haar. Sie öffnete die Augen. Wie lag der Horizont mächtig vor ihr!

Nach zwei Stunden kamen sie zum Fluß.

Das Wasser war tief gefallen, sie sah die Ebene nicht mehr, zwei große Schlangen wälzten sich neben ihnen die Ufer, entgegenströmend mit gelben Wellen kam der Strom. Sie sah auf.

Vor der Kajüte verteilt lagen dreißig Ruderer, angestemmt die Muskeln im Fahren. Über ihnen standen an den Flanken Pfauenfedern, glänzend rund, und tibetanische Kuhschweife. Sie kam mit dem Auge an die Stange des Vorderteils, sie strich hinauf: ein großer goldener Knopf wie die Sonne. Dann glitt sie, ohne einzuhalten, in den Himmel, der über dem Flußbett hing, grenzenlos.

Ihr Gesicht färbte sich dunkler:

„Wie heißt du?“

„Thengo-Tikien.“

Zu einer großen Katze die Glieder zusammengezogen lag er vor ihr:

„Du?“

Ihr Nacken senkte sich nach rückwärts, ihr Auge nahm die Decke der Kajüte auf, geölt und voll Maserung: