Wir stehen vielmehr auf, indem wir in der Reihe herantreten und geben die Blumen dem Generalpächter, der Geburtstag hat.
Wieder Konzert.
Lilian schwimmt in der Musik, die aufbricht mit einer träumerischen Flamme. Jedes Fenster, jede Vase klingt sie aus sich mit. Selbst der Abend nimmt ihre Tönung.
Lange bleibt Ruhe dieses Gleitens, dann kommen Rufe, schwedische Wandervögel rufen Cederströms Namen. Man tut sie in die Seitenflügel, man zeige ihnen später das Schloß.
Der Abend steht noch rotblaß mit der Pfirsichblüte unserer Etüde. Wir gehen die Treppe langsam und majestätisch hinunter in den Park.
Perlmutten stirbt die Elegie der Konzerte mit dem Abend.
Was will Lilian mit ihrer Stimme? Bald wird Nacht sein, sind Fackeln bereit?
Fest in Borgeby.
Immer dieser Wind. Immer schaukeln die Parkwipfel tief vor blaustem Himmel, der kühl steht in klassischer Ruhe. Immer Geschwärme schreiender Raben in der Luft. Noch liegt die Sonne auf den gewellten Ebenen mit klatschschönem Vieh in schwarz und weiß. Wir wandern auf und ab durch den Apfelgarten, wo manches noch blüht.
Ich bleibe zurück einmal, es war nicht viel, was mich anzog, es war ein Spruch, auf dem es schon mooste. Da stand über dem Rasen: „Du kalter Marmor, bewahre die Erinnerung an ein warmes Herz.“