Nun hat es sich entschieden. Die Frucht ist gefallen.

Das andere Gesicht ist herausgetreten aus der Tiefe, es beängstigt mich nicht mehr, es hat sich frei gemacht, ich habe keinen Spiegel, ich kann es nicht sehen, aber ich weiß es, ich fühle es, es ist da.

Das andere Gesicht wird verschwinden, das helle, das mich zu Ehrgeiz trieb, zu Erfolg gepeitscht hat, es wird verschwinden, es wird das neue nicht mehr besiegen, eine Schlacht ist geschlagen, es hat gesiegt in mir, aber ich, mein Himmel, aber ich bin kaput.

Doch bin ich fröhlich, es ist nichts da, was mich verwirrt, ich bin nun eins seit Wochen zum ersten Male, ich bin eins (aber schaut nicht auf das, was blieb).

Wenn ich nach Menschen jagte, nach Handlungen heiß griff, immer war mir, ich möchte lieber rücklings in Wiesen liegen gleichzeitig und Wolken wandern sehen mit ihren schönen fliegenden Schatten. Ich spüre das genau, ich habe das immer empfunden, in jedem Tag der Geschäfte, im Traum, im Schlaf.

Das wird mich nun nicht mehr zerteilen, ich werde nicht mehr mit mir im Streit sein, aber mußte ich es so bezahlen, ist es zuviel nicht, was mich das kostet?

Ich habe eine Schlacht in mir gewonnen, aber was habe ich geopfert? Ich habe mich selbst zur Strecke gebracht. Ich sehe mich um.

Wie bitter ist mir unter den Menschen.

Sie schauen mich alle an. Bin ich verwandelt? Ich recke die Schultern zurecht, ich streiche die locker gewordenen Haare nach hinten zurecht, ich setze das Bein, daß die Hose gut gekantet darum schwingt.

Ich lächle vor mich hin, ich bin wirklich nicht verwandelt, ich verlor nur ein wenig die Balance, es sollte auch das nicht sein.