RENÉ SCHICKELE
(FRANKFURTER ZEITUNG):
Reitet er nicht etwa gut, der Edschmid? Reitet er nicht schön? Hat er nicht den Wind der ganzen, sich drehenden Welt im Gesicht? Voller Anmut selbst, wenn er salopp sitzt. Seine Novelle gibt sein volles Maß, sein Wesen, Höhe und Tiefe. Kritiken wie eine kann nur ein ganz starker Dichter schreiben. Ich glaube nicht mehr an die Literatur. Aber ich glaube an Kasimir Edschmid und sein Werk.
PAUL COLIN (PARIS):
Die „Doppelköpfige Nymphe“ ist das Chef d’oeuvre der zeitgenössischen deutschen literarischen Kritik.
HERMANN BAHR
(NEUES WIENER JOURNAL):
Ich nenne Kasimir Edschmid, der durch seinen hochgespannten, edlen Ehrgeiz, die große, priesterliche Gebärde, die Strenge seines künstlerischen Gewissens, sein reines Pflichtgefühl, den weiten Blick für alle Probleme des Abendlandes und wohl auch durch seinen sorgsam verwalteten, klug gebrauchten Einfluß eine fast diktatorische Macht über einen guten, ja vielleicht den besten Teil der gebildeten Jugend hat.
ROBERT MUELLER
(FREMDENBLATT, WIEN):
Edschmid ist eines der stringentesten europäischen Talente.
Von
Kasimir Edschmid
erschienen:
BEI ERICH REISS