verrinnende Abend seine durchleuchtete Glut.

Meine zuckenden Lippen gleiten auf deinem grünlichen Schleier

nach deinem duftigen Fleische, das nirgendwo ruht.

Soll ich das Glück verschwiegenster Orte noch einmal schauen,

welches die schmelzende Rast deiner Silben schon nicht mehr kennt

und nicht mehr weiß, wie du schweigst, und den Turm und die blauen

Portale und kreisenden Lichter am Maifirmament?

Wenn ich den Blick auf die nun enteilenden Länder lehne,

ist mir der Dächer Gegleite wie Fallen zum Meer.

Irgendwo da reicht dir ein Stern das Maß meiner Lust, meiner Träne.