Manchmal im harten Wind,

der tierisch erbrüllen macht über die Ebene weit

gewaltige Eschen, unter denen ich liege auf unserer Wiese in Rottach,

fühle ich, dein Blut überfällt mich

und ich weiß nicht, wo du bist, meine königliche Äffin.

Wenn mein Leib, der dunkel und braun ist von Segel und Sonne,

in den klirrenden Peitschen funkelnden Regens aufrauscht,

manchmal, meine ich, du seist in meiner Haut,

weil du meine Braunheit lieb hast.

Wenn der Sturm aufgeht zwischen Wiessee und Egern