Über dem Goldweiß der Wände schwemmt die Laterne draus nur
Welle auf schimmernde Welle schweigend mit trübem Kontur.
Nun liegt meine Hand, die noch gestern die Haut eines andern durchschnitt,
an der ich am Haar dich emporzog am Sandbruch beim ersten Ritt;
auf der alle Punkte ich zählte, wie sie deine Säure verbrannt,
vor der du in Demut dich knietest, als ich die Pistole gespannt — —
Nun liegt meine Hand wie ein Kreisel, der torkelt und nicht mehr schrillt,
an deines Leibes erglühtem und auf sich wölbendem Schild.
Seh deine Augen brechen schräg aus der Kissen Granit:
Gläsern geschliffene Teiche, an denen ich wandernd litt.