Vage erschimmern die Hüften, wenn du im Wiegen sie hebst,
der Schenkel geduckte Exstase, in die du mich sanft sonst verwebst.
Ich fühle das Hämmern des Blutes, hinauf nicht heiß und nicht lau,
wo unter den seidenen Decken mit Geiern in Gelb und aus Blau
gleich gereckten Raubtieren lagert das elfenbeinerne Paar.
O Tupfen des rosanen Marmor . . . . . Ihr Kränze von flaumigem Haar,
Sieh, du willst höhnen nun: Starker, endlich nun bist du matt . . . . .
Lachend laß ich das Lager, schaue hinab auf die Stadt.
Seh, wie mit weißen Flammen die Nacht die Straßen durchstieß.
Schnee deckt sprühend und schaumig Schorne und Gärten und Fries.