schräg steigend, duldsam, blau die Hügel überwehte . . . . .
und alle Wiesen ganz von Kirschbaumständen überschneit.
Die Lippen naß vom Mond. O Tau und Duft. Und endlos drehte
um unsern Schlaf im Hummelschwung sich plötzlich riesenhafte Röte und die Morgenzeit.
Wie süß dein Bein bei Nyon. Weiße Katzen drücken
verliebt den Nabel dir und deine Lippen sind gespannt und voll
von Röte wie die Segel, unter denen wir windlos im Kupferabend weiter rücken.
O Abend, der Metall um alle Maste schlug und quoll,
daß ich vor Blut aufflog; verrückt, und Bergesrücken
und alle Bergesrücken das Geschrei von meiner Liebe überscholl.