Wenn mir im Elend nun die Dinge neu um dich sich jetzt zusammenschweißen,
fällt gar vielleicht der Mond (Rue d’Aboukir) durch Luken auf mein Bett in dem Hotel.
Wie glänzt die Nacht. Wie alle Wände gleißen.
Der Abend groß. Die Seine unerhört und wie mein Ehrgeiz hell.
Kein Hornklang mehr. Nur wieder donnernd vor Verlassenheit zu kreisen
beginnt um mich der Korridore ungeheuer stummes Karussell.
SAPHO
Die Überkönigliche . . . . . . . durch das dunkle Spülen
des Wassers glitt sie überbauscht von losem Haar.
Der Leib schien Nacht und Brandung klingend aufzuwühlen,