lautlos und träumend über ihr ein großer Greif.
GAM
Wir haben diese Gebirgswochen mit unendlichen Himmeln und Segeljagden uns fabelhaft durchsüßt.
Glanz von Sternen aus Herbststurm gesogen . . . . . . Frauenherzen auf die Laternenspitzen Rottachs gespießt.
Sahen die wilde Dirne Ella nachts weinend und im Hemd im Wolkenbruch der Hauptstraße stehn . . . . .
Aber waren Gams Hüften im seidenen Badeanzug nicht königlicher als die Linie des Ringsees anzusehn?
Hat die ägyptische Königstochter, wenn sie fischend die Anmut der vierzehnjährigen Brüste über den Bootsrand hinüberhob
mit dem bronzenen Glanz ihrer Haut nicht unsern Traum durchwühlt, um den das Fordern sovieler Weibernächte heiß und vergeblich stob?
Licht der Blauberge zog uns magisch ins Irre, wenn Gam die Knie auf nickelnen Pedalen schräg und kindlich höher bog.
Ach wie war ihr Lächeln reif und durchsichtig über allem süß gelagert, was unmerklich gegen sie zog: