Barfuß stand im Lilapark sie heuend fern, als der Prinz von Aleppo träumte, aus dem Geraniengarten Slezak die ungeheuren Tenöre aufzwang.
Schweigend ging sie vorüber, wenn der Ritter von Csala die Brust unter enormen kriegerischen Medaillen schwang.
Als der große Skiläufer Fasolt beim Abschied wild vor Schmerz den Blick nach den Bergspitzen hieb,
die Gaffel in Springbön spritzte, Bobbys Stirn sanft im Ruhm der famosen Schweizer Tennisturniere trieb . . . . . .
da war Gams Schlankheit vierzehnjährig unendlicher darüber ins Uferlose hinein gespannt.
Nichts von unserer Sehnsucht erreichte ihre Kindlichkeit. Unser Leben war in Tragödie nur gegen ihre stets unerreichbare Jugend gewandt.
Wir haben verlassene Tage gewütet, in Demut und Bescheiden uns schwer und zum erstenmal geübt.
Mit Schwüngen schoß die Ebene hin . . . . . . Rennen sinnlos gefahren, Forellenwasser getrübt.
Geschaukelt vom Vollmond lag nachts unser Klüver in die Bucht heller als eine Frauenbrust hinein geblüht.
Wir haben geschwiegen, gelitten, uns entzweit, den heiligen Bund unserer Kameradschaft in Intrigue und Gemeinheit zersprüht.