Bebend der Sommer vor Blau — die stäten Herbstwinde . . . . . . O Landschaft . . . . . . wie haben vom Wallberg Berauschte wir auf unsere Ebenensehnsucht gelacht.

Mädchenbeine haben nach den Segelregatten zwischen unseren Armen herrlich gekracht.

Aber dann haben wir tötlich in der irrsinnigen Beleuchtung der schwärmerischen Nachthügel vorm Tegernseer Sternmeer wie am unwiderruflich letzten Lebensabend gespürt:

daß wir nicht oben sind, unsere Herzen nicht fliegen . . . . . . O wie hat unsere Ausschweifung uns entsetzlich und grausam verführt.

Denn wir haben den glühenden Gott aus keiner Mondnacht, mit keinem Aufschrei, wir haben mit Flaggen und Sturmnacht nie die zitternde Sonne erreicht.

Kalt hat von den steilsten Barrikaden der Sehnsucht unser klagendes Herz sich westwärts zu Melancholien und Entsagung wund hinunter geneigt.

VERKÜNDIGUNG

Er kam nicht die Allee mit sanften Büschen

zu ihrer Halle hin. Denn die war ihm zu bang.

Zu zart schon klangen seines Hemdes Rüschen