Immer den Kopf so halten . . . . . Arm auf den Divan gereckt.
Germaine kommt bald . . . Kein Opium! . . . Alles ist grau verdeckt
Gleich holländschen Ewern (o Tage von Nebel und Kühen, denen ich mich verrauschend gab,
Delft, Vermeer, die Glocken . . .) gleich Ewern stampfen die Häuser zur Seine hinab
des Boulevard, der aufbricht von Lichtern, von blitzenden Tramways zerschnürt.
Das Wundfieber muß nun bald enden, das die Knochen mit Fiebern schürt.
Famos wie den Alphonse sie warfen ins Auto, von Stichen und Schreien bunt.
Schaum umdampfte den schmalen, wie mit einem Dolchschnitt aufgehauenen Mund . . . .
Gott, nun die Seine durchschneiden Dampfer, gellend die Ventile, Herzpochen im dunklen Rohr.
Fressendes Schwarz der Brücken wirft sich ihnen entgegen, dröhnt über sie empor.