Sie wollte wissen, was er gesprochen hatte von ihr.
„Gott, was einer, wie er, halt so sagt. Nicht besonders viel! Zusammengefaßt wohl kaum zehn Druckzeilen. Es kommt ja auch lediglich auf den Inhalt an. Ist’s Ihnen wirklich um den zu tun?“
„Ja,“ nickte sie.
„Auch wenn Sie rot werden müssen, vor Stolz?“
„Auch dann!“
„Vielleicht bringe ich alles zusammen. Also, daß er Sie gefunden hätte, daß er Ihnen zum Aufstieg helfen dürfte, das wäre doch das Allerschönste aus seinem Leben.“
Sie blickte versonnen vor sich hin. Das Allerschönste.
„Nun verlange ich auch die Belohnung. Kommen Sie, einen fünften Schemel besorgen wir. Uns hat gerade noch die Frauenstimme gefehlt. Sowie wir das erste Geräusch hören, soll’s losgehen.“
„Was haben Sie vor?“
„Einen Willkommensgruß natürlich zur Begrüßung. Alle vernünftigen Leute wären längst zur Ruhe, sagt die Kellnerin aus Berlin. Einen falschen werden wir also nicht ansingen.“