„Worin könnte das wohl noch bestehen?“

„Daß einer Ostried, die gleich einer Nachtigall flötet – verzeih’ mir diese Anmaßung, aber so steht es geschrieben – eines Tages ein Märchenschloß vom Himmel herabfällt, worin wir Beide dann unsere allerreinste, allertiefste Liebe vor den neidischen Menschen verstecken können.“

„Das Schloß mag nahe genug sein. Aber, ich bin das Hindernis. Paß nur auf, du kennst meine Schattenseiten nicht.“

„Ich weiß nur, daß ich glücklich durch dich bin. Was wird nur die alte Pauline sagen, wenn sie alles erfährt.“

„Ich bilde mir ein, sie hat es vorausgewußt, Liebste.“

„Hat sie etwas derartiges verraten oder gar dir zugeredet.“

Es klang schelmisch und übermütig.

„Gelobt hat sie dich nur immer, bis ich ihr das im vollen Ernst verbieten mußte.“

„Und darin ist sie gehorsam gewesen?“