Der Japaner folgte. Seine Rüstung klapperte wie unzählige Blechbüchsen. Er legte das gelbe, mausähnliche Ohr an Sybils Herz.
Er faßte ihr den Puls.
Er sah ihr auf den Mund.
Dann zuckte er die Achseln.
„Bringen Sie sie sofort nach Hause. Ich werde ihr eine Kampfereinspritzung machen. Übrigens kann es sich nur darum handeln, das Leben um ein paar Stunden zu verlängern.“
„Das Sterben, meinen Sie“, sagte der Thorax. —
Ein Schlitten war in der Eile nicht aufzutreiben. Eben klingelte draußen der erste Tram, der nach Davos-Platz fuhr.
Sie schafften Sybil in den Tram, der von der sterbenden Sonne, dem Apachen, der Geisha, dem Ritter, dem portugiesischen Dienstmädchen und dem Sioux besetzt wurde.
Zum Glück lag Sybils Pension an der Promenade.
Der Tram konnte vor ihrer Wohnung halten.